chen-yu-seidenuebungen-stehende-saule-dingshi danshi

Unterrichtet ihr Seidenübungen und die Stehende Säule?

Worum handelt es sich bei diesen Chen-Stil Übungen?

Beide Übungsformen kommen traditionell aus dem Einzelstellungstraining (chin. danshi) und dem festen Positionstraining (chin. dingshi). Letzteres, das Stehen fester Positionen, wird häufig auch Säulenübung oder Stehende Säule (chin. zhan zhuang) genannt. Es gibt nicht nur eine "stehende Säule", sondern eigentlich kann man jede Position der Form als Säulenübung stehen. Hier können dann genaue Korrekturen vorgenommen werden, um die Dynamiken der Stellungen auszuarbeiten und entsprechende Kräfte zu trainieren. Einfachheitshalber unterrichten wir ein kleines Set an stehenden Säulen als Basisübungen, die uns unser Lehrer gezeigt hat. 

Was sind die Chen-Stil Seiden-Übungen?

Ähnlich verhält es sich mit den "Seidenübungen", die man auch Einzelstellungstraining nennt. Sie dienen dem Training bestimmter Kräfte und Techniken und der ihnen zugrunde liegenden Körpermechanik (chin. shenfa). Das, was man heute als Seidenübungen oder Seidenweber-Übungen (chin. chansi gong; engl. Silkreeling) bezeichnet, sind meistens Übungssets von Einzelstellungen, die einzelne Lehrer als charakteristische oder wichtige Bewegungen aus den Formen extrahiert haben. Diese Übungssets unterscheiden sich daher von Lehrer zu Lehrer. Traditionell ist hier eher der Begriff der Spiralkraft oder der seidenspulenden Kraft (chin. chanrao jin oder chansi jin). Der neuere Begriff der oben genannten Seidenübungen entstand basiert auf diesen älteren Konzepten.

Früher wurde mit dem "Seide spulen" oder der "windenden Kraft" eher das Bewegungsprinzip gemeint, über Körperspiralen und dynamischen, kreisenden, rotierenden Bewegungen Kraft zu generieren. Dieses Prinzip sollte im Chen-Stil Taijiquan eigentlich immer vorhanden sein, nicht nur in einzelnen Übungssets. In unserer Linie nennen wir es auch "die Kraft der Seidenraupe". Wer sieht, wie eine Seidenraupe Seide spinnt, versteht die Ähnlichkeit zum Taijiquan, eine windende Kraft aus dem inneren Körper heraus zu generieren, sehr schnell. 

Hier im CTND unterrichten wir einige Basis-Bewegungen (chin. jibengong) mitsamt den bereits genannten stehenden Säulen. Unter den Basis-Bewegungen finden sich bei uns neben langsamen, fließenden Bewegungen auch Schritte, explosive Tritte und Schläge, die allesamt auf dem Prinzip der Spiralkraft beruhen.    

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